DGL Gruppenliga letzter Spieltag – AK50 in Zierenberg
20. Juli 2026
DGL Gruppenliga letzter Spieltag – AK50 in Zierenberg
20. Juli 2026

AK50 / AK30: Aufstieg noch im Blick

Eine etwas unglückliche Terminplanung in den Hessenligen führte dazu, dass unsere AK50 und AK30 Teams gleichzeitig am Ersatzspielttag antreten mussten, was eine besondere personelle Abstimmung der Captains Andreas Nier und Steffen Stichling erforderte.

Das AK50 Team musste zur vermeintlich einfacheren Aufgabe nach Praforst. Steffen hatte Martin Hahn, die beiden Praforst-Kenner Christian Ehm und Vasilios Salampasidis, sowie Dirk Gosebrink und zu seinem ersten Mannschaftsspiel Mirco Simunovic aufgestellt.  Die Ausgangslage nach zwei Spieltagen war bei Punktgleichheit mit Eintracht Frankfurt aber einem Stablefordpunkt Rückstand der 2. Platz in der Tabelle. Bei einem kurzen Regenschauer auf dem sehr trockenen Platz kam Martin Hahn am besten auf den sehr weichen Grüns zurecht und sammelte 29 Bruttopunkte. "Die Grüns waren so schwammig, dass man teilweise noch die Fussabdrücke des Vorflights sehen konnte", berichtete Steffen; 28 Punkte brachte der Captain heim.  Dirk Gosebrink notierte an der 11 einen Birdie jedoch an der 12 gleich danach den Doppelbogey. Ansonsten konnte er durchweg punkten und 25 Bruttopunkte abliefern. Christian Ehm erreichte 24 und Vasilios Salampasidis 21 Punkte,  Beide hatten sich auf ihrem ehemaligen Heimatplatz mehr erhofft. Mirco konnte auch mit Birdie auf Bahn 6 glänzen, hatte aber vier Streicher, was sich trotzdem zu sehr passablen 19 Punkten für den Mannschaftsrookie summierte. Insgesamt kamen 127 Punkte in die Wertung, was Eintracht Frankfurt mit stabilen 25er Runden in der zweiten Hälfte um drei Punkte toppen konnte. Vor dem Heimspiel am 26. September ist also ein Punkt und drei Schläge Rückstand zu verzeichen. Ein möglicher und realistischer Sieg zuhause wahrt also die Aufstiegsmöglichtkeit, sofern in der Summe vier Schläge weniger als Braunfels benötigt werden.

Die AK30 Mannschaft trat im Spessart als Tabellenführer an. Diese war allerdings nicht in Stein gemeißelt, sondern berief sich bei Punktgleicheit mit Braunfels auf einen Schlagvorspung von 18 Schlägen. 45 Minuten Starkregen verwandelte den trockenen Platz in eine rutschige Spielbahn. "Wir haben wie auf Seife gespielt", berichtete Franco, der überhaupt nicht in sein Spiel kam und das Streichergebnis ablieferte. Am besten kam Adchasorn Thongnut mit den Bedingungen zurecht. Er markierte mit einer 78 das geteilte Bestergebnis des Turniers. Captain Andreas Nier notierte 87 Schläge. Wisan Plangkamon, immer gut für Runden in den 70ern, brauchte 93 Schläge, Jörg Bublitz erspielte eine 97 und Dietmar Frank erfuhr erst am Abend zuvor, dass er wegen verletzungbedingtem Ausfalls als Ersatzmann spielen musste.  Er lieferte dennoch eine 96 ab. Insgesamt +90 Schläge  Das Heimteam schnitt mit +61 am Besten ab und wahrt sich so theoretische Aufstiegschancen. Braunfels kassiert mit +71 unseren Schlagvorsprung und übernimmt mit einem Punkt und einem Schlag die Tabellenführung. Am 22. August gibt es das letzte Spiel in Lauterbach, weshalb Captain Andreas Nier natürlich noch nichts verloren gibt: "In drei Wochen stehen wir in Bestbesetzung zum großen Showdown am Abschlag. Mit dort angepeiltem Tagessieg haben wir den Aufstieg nach wie vor fest im Blick."

Eine etwas unglückliche Terminplanung in den Hessenligen führte dazu, dass unsere AK50 und AK30 Teams gleichzeitig am Ersatzspielttag antreten mussten, was eine besondere personelle Abstimmung der Captains Andreas Nier und Steffen Stichling erforderte.

Das AK50 Team musste zur vermeintlich einfacheren Aufgabe nach Praforst.

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